Eigenblut-Therapie

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Die Eigenbluttherapie ist ein seit nahezu 100 Jahren bewährtes naturheilkundliches Heilverfahren. Bei dieser Methode werden dem Patienten kleine Mengen Blut entnommen, mit einem homöopathischen Zusatzmittel verdünnt und sofort wieder intramuskulär in den großen Gesäßmuskel injiziert.

Man bewirkt durch den „ärztlich erzeugten Bluterguß“ eine Stimulation der weißen Blutkörperchen und damit eine allgemeine Provokation des Immunsystems, das sich in der Folge auch anderen, nämlich den gewünschten „Mißständen“ des Körpers zuwenden soll.

 

Die bewährtesten Indikationen der Eigenbluttherapie sind:

 

Die Injektionen erfolgen zweimal wöchentlich, nach 10 Behandlungen werden bei gutem Behandlungserfolg die Injektionen in verlängerten Abständen fortgesetzt.

Wir haben viele Patienten, die sich regelmäßig, zum Beispiel einmal jährlich, einer solchen Kur unterziehen und die besten Erfahrungen machen, insbesondere beim rezidivierenden Herpes. Manche Schulmediziner stehen der Methode skeptisch gegenüber, es sind hauptsächlich diejenigen, die keine eigenen Erfahrungen damit haben. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten der Behandlung nicht.

 
 

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